Geschichte

Im Jahre 1983 entschlossen wir uns, meine Frau Elisabeth und ich, ein Landwirtschaftliches Lohnunternehmen zu gründen und erwarben unseren ersten Schlepper, einen Deutz 130.06. Anfangs spezialisierten wir uns auf das Pressen von Heu und Stroh, das Einlagern mittels Ballenladewagen, sowie Pflüg- und Säarbeiten.

Unser erster größerer Auftrag war im Jahre 1984, die Erweiterung des Golfplatzes Langenrain.
1985 erweiterten wir dann unseren Fuhrpark um einen Unimog U1000.
Im folgenden Jahr hatten wir erste geschäftliche Beziehungen zur Firma Kirchhoff Schleith und bauten uns damit ein weiteres Standbein, mit Rodungsarbeiten im Straßenbau auf.
Im Laufe der Jahre suchten wir ständig Kontakt zu neuen Auftraggebern im Bereich Rodung, Landschaftspflege- und Baumfällarbeiten.

Den ersten Kontakt zur Firma Hubert Nacken, Landschaftsbau, in Steißlingen hatten wir im Jahre 1986 als wir beim Autobahnbau in Wangen im Allgäu Stroh lieferten, das für die Böschungsbegrünung benötigt wurde. Daraufhin intensivierte sich der geschäftliche Kontakt stetig.

Bedingt durch die Saisonarbeit in der Landwirtschaft suchten wir ein Tätigkeitsfeld für das Winterhalbjahr. Hier lagen Forstarbeiten nahe, woraufhin wir uns die erste Seilwinde anschafften und mit dieser dann auch bald ein erster fester Mitarbeiter angestellt wurde, welcher Arbeiten, wie das Holzrücken, Stroh- und Heupressen, übernahm.

1990 schafften wir uns den ersten Holzrückezug, eine Minibrunett 678 an.

Zu dieser Zeit suchte sich Hubert Nacken neue Geschäftsfelder in den neuen Bundesländern und dadurch war auch unser Wissen im Bereich Rodungen und Landschaftspflege gefragt. Diese Tätigkeiten stellten für unseren damals noch kleinen Betrieb eine echte Herausforderung dar. Doch diese Pionierarbeit machte sehr viel Spaß und erweiterte auch unseren Horizont.
Unser Tätigkeitsfeld veränderte sich im Laufe der Zeit, weg von der Landwirtschaft, mehr Richtung Forst und Landschaftsbau.

Zur Wintersaison 1998 schafften wir uns einen neuen Rückezug an, was sich im Nachhinein als richtige Entscheidung herausstellte, denn der Sturm Lothar an Weihnachten 1999 bescherte uns jede Menge Arbeit im Forst. Im Jahr 2000 fertigte uns die Firma Thomas Scherzinger in Bräunlingen einen Hypermulcher,der auf unsere Belange zugeschnitten wurde und bis vor ein paar Jahren im Einsatz war.

In den letzten Jahren vergrößerte sich unser Fuhrpark ständig. Es wurde ein LKW-Abroller, Tieflader, Wurzelstock- u. Rodungsfräse, ein Forstmulcher, ein Rückezug (John Deere, 1110 D) und ein Fendt 926 und Fendt 930 angeschafft.

Die letzte größere Anschaffung war im Jahre 2011 ein Forstschlepper mit Kran und Seilwinde der Firma Kotschenreuther.

1983-1993

 
 

1994-2005

 

2006-heute